Traum

Ich hatte heute Nacht einen Traum, von dem ich Euch erzählen möchte. Vielleicht weiß ja einer eine Deutung.

Ich laufe einen Marathon. Eine Rundstrecke. Ich renne, ich bin schnell und erlaufe mir einen großen Vorsprung vor dem Feld. Die Strecke startet in der Messe Berlin, geht vorbei an alten Häusern der Jahrhundertwende, quer durch Haselhorst, vorbei an Feldernund einem Wald. In welcher Reihenfolge was kommt, weiß ich nicht mehr.

Mein Weg ist voller Hindernisse. Ich verliere meine Wasserflasche (die komischerweise, die ist, welche mir Ailas Mama für die Fussball-WM überlassen hatte), verliere die Orientierung, da der Weg nicht ausgeschildert ist. Aber alle Hindernisse überwinde ich, finde eine Lösung und laufe meinen Weg weiter. In der letzten Runde werden die Hindernisse größer. Ich werde von einer Herde Journalisten aufgehalten, die mir den Weg versperren. An einer anderen Stelle komme ich vor Erschöpfung ins Straucheln.
Kurz vor dem Ziel – ich kann es schon sehen udn ich würde mit Absatnd gewinnen, tritt mir ein Mann in den Weg, der mich festhält. Er erklärt mir, dass ich vor dem Tabellenführer gewinnen würde. Ich versuche mich mit aller Macht loszureißen, aber ich habe keine Kraft mehr. Ich wehre mich und dann erwache ich plötzlich.

Hmm, wer ne Idee für ne Deutung hat, kann sich ja mal bitte melden. Würd das gerne mal mit meiner Deutung abgleichen…

1 thought on “Traum

  1. Anonymous

    Vielleicht so ne Art Machtlosigkeit?!
    Situationen, die man glaubt im Griff zu haben und dann ändert sich alles und man kann nichts machen?

    Antworten

Kommentar verfassen