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Flüchtlingskrise: Wo ist der Bürgermeister?

Die CDU-Fraktion Spandau kritisiert die anhaltend schlechte Informationspolitik des Bezirksbürgermeisters in der aktuellen Flüchtlingskrise. Der im Bezirk für die Ehrenamts- und Flüchtlingskoordination zuständige Helmut Kleebank handle wenn nur auf Druck. Ein vollkommen falsches Signal, bemängelt die CDU-Fraktion. Erst in der vergangenen Woche hatte die BVV Spandau den Bezirksbürgermeister einstimmig aufgefordert, die Anwohner zeitnah über aktuelle und geplante Flüchtlingsunterkünfte zu informieren.

Thorsten Schatz, integrationspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Spandau, erklärt:

„Man hat den Eindruck, der Bezirksbürgermeister glaube ernsthaft, er könne die größte Herausforderung auch für Spandau seit Jahrzehnten einfach aussitzen. Doch da irrt Helmut Kleebank! Wenn Menschen zum Beispiel in Haselhorst erfahren, dass an der Rhenaniastraße eventuell eine neue Flüchtlingsunterkunft entstehen könnte, dann fordern die Anwohner hierüber vollkommen zu Recht Informationen ein. Und wer, wenn nicht der amtierende Bürgermeister kann diese Antworten im Bezirk geben? Auf Druck der gut 350 Anwohner hat er sich ja immerhin dazu herabgelassen, ein Informationsgespräch anzubieten. Aber nur für 20 Anwohner und nur zwischen 21 und 22 Uhr! Das ist ein Hohn! Herr Kleebank, werden Sie Ihrer Verantwortung, die Sie mit Ihrer Wahl zum Bezirksbürgermeister übernommen haben, endlich gerecht und stehen Sie Ihren Mann! Man kann doch nicht ernsthaft nur 20 von 350 Anwohnern einladen!

Schon bei der Notunterkunft in der Mertensstraße hat Kleebank eine Chance verpasst. Erst zwei Tage nachdem die Einrichtung eröffnet wurde, bequemte sich der Bürgermeister auch mal vorbeizuschauen und nachzufragen. Warum kommt er erst 48 Stunden nachdem die Einrichtung eröffnet wurde, wenn das Bezirksamt bereits am Freitagnachmittag informiert wurde, dass die Notunterkunft eröffnet wird?

Immerhin hat er es nach mehrmaligem Nachfragen meiner Fraktion offenbar geschafft, einen Termin für eine Informationsveranstaltung über die Notunterkunft Mertensstraße zu finden. Wie mir die Berliner Stadtmission mitteilte, findet die Anwohnerinformationsversammlung am 02.11.2015 ab 19 Uhr in der Notunterkunft statt. Ich bin froh, dass der Bezirksbürgermeister das Angebot der Stadtmission angenommen und auf unser Votum gehört hat, die Veranstaltung im Gebäudekomplex der Notunterkunft stattfinden zu lassen. So sehen die Anwohner, was dort passiert, und so kann Begegnung stattfinden. Ich bin gespannt, wann der Bezirksbürgermeister nun wie die Anwohner persönlich einlädt.“

Tag der Freiheit

Eigentlich hätte diese Überschrift bereits am Dienstagabend meinen Blog zieren sollen, aber zum einen war dafür leider keine Zeitund zum anderen passt sie auch heute noch wunderbar! Denn: ich habe heute um 13.15 Uhr meine 28-seitige Hausarbeit abgegeben!!!

Doch der Reihe nach: Dienstag, Tag der (ersten) Freiheit!
TheresaBereits am Montag hatte Theresa ihre Bibelkundeprüfung mit 1,0 bestanden… und das obwohl doch ihr „Horrorthema“ gefragt wurde… der Kommentar vom Prof war nur: „Dem ist nichts mehr hinzuzufügen gewesen.“ – Super! Spitzenleistung Theresa, wir sind stolz auf Dich!

Stolz bin ich auch auf den Rest der Truppe, der sich mit Konstanz und Durchhaltevermögen am Freitag durch die Latein- und am Dienstag durch die Griechischprüfung gequält hat. Stephan kann sein Glück kaum fassen!Außer Collin haben alle die Prüfung bestanden und unsere „Sorgenkinder“ Stephan und Tanja schnitten mit tollen Leistungen ab.ChristianDa staunt der PeterDie „Griechen“ Peter und Christian waren sich am Dienstag noch unsicher, ob sie die Prüfung bestehen würden, doch gestern kam die erlösende Nachricht, dass beide bestanden haben! Toll!!!
Meine Wenigkeit war bereits am Sonntagabend nach einem weiteren Schreib- und Korrekturlese-Marathon mit der Hausarbeit fertig geworden. Mein Dank geht an Aila und auch an Sabrina, die meine Arbeit Korrektur gelesen und somit so manchen Patzer sowie Unklarheiten gefunden haben! Heute habe ich dann abgegeben und feiere somit den zweiten Tag der Freiheit!

Doch zurück zu Dienstag! Da wir alle super erleichtert waren, machten wir uns in gelöster Spannung auf nach Pankow in den Jugendkeller der Stadtmission auf, um bei 10 Pizzen,Eike bewacht die Pizzen... Hmmm lecker...massig Bier Paul ist ganz wuschigProsit Stephan!und etlichen Kickerspielen unsere Freiheit zu begehen! Das Spiel verläuft scheinbar ganz nach Peters Geschmack... Ja auch Collin war mit dabei! Es war ein toller Nachmittag in gelöster Stimmung. Jedoch holte uns dann am nächsten Morgen um 8.15 Uhr der Uni-Alltag zurück in die Wirklichkeit.
Komisch... irgendwie entstehen solche Fotos immer, wenn Kronkorken Kameras treffen...
Das Pfandgeld wurde übrigens in eine „Gemeinschaftskasse“ umgemünzt und ihre Verwaltung undemokratisch ohne meine Zustimmung auf mich übertragen. Nun bin ich der Herr über knapp 5 Euro, welche in Zukunft für Vorlesungs-Schokolade draufgehen soll…

Kickern im Auftrag des Herrn

Während sich das Tischkickern zur neuen Trendsportart entwickelt – klingt komisch, ist aber zumindest bei uns so – müssen ein paar rebellische Studenten der Theologie Widerstand leisten und lernen…

eigentlich…

doch ab und an wird die Moral dieser moralisch tadellosen Damen und Herren (in der Regel eine Dame und drei bis vier Herren) von einer teuflischen Versuchung unterwandert und so kommt es, dass das „Gebäude des geballten Wissens“ (bei manchen auch Bibliothek genannt“) verlassen wird, um im Jugendkeller der Berliner Stadtmission (klingt komisch – heißt aber wirklich so) dem Laster des Tischfußballs zu frönen.

Nun dies sind die Akteure der heutigen Geschichte:

Theresa, die selbst im Angesicht des verlockenden Tischkickers ihre Frömmigkeit versucht aufrecht zu erhalten und sich selbst hier dem NT-Lernen widmet (ohne Worte)

Eike, dessen Geist von Theresa vergiftet wurde… (man schaue auf den Titel des Buches)

und dann die wahren Helden der Geschichte.

Mc Panzer aká Paul

„Der Schwabe“ aka Peter

„Das Phantom“ aka Stephan (er macht die Fotos)

„Der Spandauer“ aka ich selbst

„Der, der ohne sein Rad nun laufen muss“ aka Christian

In diesen Konstellationen liefern wir uns knallharte Gefechte, in denen wir nicht nur unsere Rückenmuskulatur stählen, sondern auch unsere Bauchmuskulatur (durchs viele Lachen). Mittlerweile sind wir alle so gut, dass wir in jeder denkbaren Konstellation ohne Probleme mit den Gegnern mithalten können.


Für den Sommer ist ein Kickerturnier angedacht. Mehr wird noch nicht verraten!