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Schulweg in Haselhorst sicherer

Auf dem Haselhorster Damm wurde in dieser Woche ein Zebrastreifen zur Nutzung freigegeben. Die CDU-Fraktion Spandau hatte diesen beantragt, um den Schulweg für die Schülerinnen und Schüler der Bernd-Ryke-Grundschule noch sicherer zu gestalten.

Der CDU-Abgeordnete Matthias Brauner hatte sich gemeinsam mit dem CDU-Bezirksverordneten Thorsten Schatz für eine sichtbare Verbesserung der Schulwegsicherheit stark gemacht. Die CDU-Fraktion Spandau hatte daraufhin die Querungshilfe beantragt.

„Der Zebrastreifen auf dem Haselhorster Damm in Höhe der Weihnachtskirche kommt ja nicht nur den Grundschülern zu Gute, sondern ermöglicht auch älteren oder mobilitätseingeschränkten Haselhorstern eine leichtere und sichere Überquerung der Straße“, begründet der CDU-Abgeordnete Matthias Brauner die Initiative.

Der CDU-Bezirksverordnete Thorsten Schatz ergänzt: „Zwar gilt auf dem Haselhorster Damm schon ein zeitlich eingeschränktes Tempolimit, dennoch trägt der beleuchtete Zebrastreifen dazu bei, dass insbesondere die jungen Verkehrsteilnehmer frühzeitiger gesehen werden.“

Wie die Zeit vergeht…

Nein, so richtig in Vergessenheit ist mein Blog nicht geraten. Dass mein letzter Eintrag jedoch vom 24.12.2008 stammt, hätte ich dann doch nicht gedacht.

Zwischenzeitlich habe ich ernsthaft überlegt, diesen Blog einzustampfen und auf Twitter umzusteigen. Wie ihr seht, habe ich das nicht getan. Mein Chef „zwitschert“ seit gestern fleißig auf twitter und ich habe ihn gleich mal hier eingebunden, damit ihr „up to date“ seid, was bei mir auf Arbeit so los ist. 😉

Nun, es ist viel privat geschehen in den letzten Monaten: Silvester, Geburtstag, Ostern… Im Ernst: vor gut einem Monat sind Aila und ich zusammengezogen! Unsere erste gemeinsame Wohnung. Letzte Woche ist dann auch endlich unsere Couch geliefert worden und nun ist auch das Wohnzimmer richtig gemütlich.

In der kommenden Woche fahre ich wieder mit einer tollen Truppe zum 32. Deutschen Evangelischen Kirchentag nach Bremen! Da freue ich mich schon sehr darauf! Sicherlich werde ich dann auch den ein oder anderen Bericht hier reinposten und vielleicht lege ich mir bis dahin auch noch nen privaten Twitter-Account ein… mal sehen…

Bis dahin! Herzliche Grüße,
Euer Thorsten

Girls Day 2007

Am vergangenen Donnerstag fand deutschlandweit der Girls Day statt. Was der Girls Day ist? Ok ganz kurz: Schülerinnen und junge Frauen bekommen während des Girls Days die Möglichkeit in Berufe reinzuschnuppern, die noch klassische Männerdomänen sind. Den Girls Day kannte ich schon lange über die Evangelische Jugend. In diesem Jahr jedoch konnte ich meinen Chef davon überzeugen, dass es doch toll wäre, wenn auch er sich am Girls Day beteiligen würde. Und so kam es, dass wir zehn Schülerinnen für einen Tag lang in das Abgeordnetenhaus eingeladen haben.Ziel war es, den Mädchen recht anschaulich zu zeigen, was ein Abgeordneter so den ganzen Tag lang macht.

Als Ergebnis möchte ich Euch die Pressemitteilung, die drei Mädchen mit meiner Hilfe geschrieben haben, präsentieren, die eigentlich schon alles sagt:

Girls Day 2007: Spandauer Schülerinnen fragen beim Senat nach

Matthias Brauner hat zehn Spandauer Schülerinnen der Lily-Braun-Oberschule und des Kant-Gymnasiums im Rahmen des Girls’ Days 2007 am 26.04.2007 ins Abgeordnetenhaus eingeladen, um den jungen Mädchen einen Einblick in den Alltag eines Abgeordneten zu geben.

Nach einer einstündigen Führung durch das Haus begrüßte der Präsident des Abgeordnetenhauses Walter Momper die Mädchen in der Eingangshalle des Preußischen Landtags.

Paula (9.Klasse, Lily-Braun-Oberschule, 15 Jahre): „Ich fand die Führung sehr interessant. Der Girls’ Day bringt einem die Politik näher. Im Fernsehen sieht alles leichter aus, als es in Wirklichkeit ist. Man sollte die Arbeit eines Abgeordneten nicht unterschätzen.“

In einer Fragestunde stellte sich Matthias Brauner anschließend den interessierten Schülerinnen und gab u.a. Auskunft darüber, wie man das Abgeordnetendasein, Berufsleben und private Freizeit vereinbaren kann und wie viel ein Abgeordneter verdient. Um den Mädchen die praktische Parlamentsarbeit näher zu bringen, konnten die Mädchen sich in zwei Arbeitsgruppen mit der politischen Öffentlichkeitsarbeit und dem politischen Instrument ‚Kleine Anfrage’ vertraut machen und selber aktiv werden.

Ricarda (8.Klasse, Kant-Gymnasium, 13 Jahre): „Herr Brauner gab uns die Möglichkeit den Senat auf das Problem ‚Unterrichtsausfall’ und ‚Lehrermangel’ in unseren Schulen hinzuweisen. Wir haben gemeinsam überlegt, was man an Spandauer Schulen verbessern kann, und haben bemerkt, dass es viel zu wenige Lehrer gibt.“
Auch diese Pressemitteilung wurde von den Schülerinnen Yesim, Songül und Paula verfasst.

Matthias Brauner: „Ich habe zum ersten Mal am Girls Day mitgewirkt und mich sehr über das Interesse und Engagement der Schülerinnen gefreut. Auf Grund der guten Erfahrung werde ich im nächsten Jahr diese Aktion gerne erneut unterstützen.“

Auf der Besuchertribüne konnten die Girls abschließend die Plenardebatte verfolgen, die auf Grund einer intensiven Diskussion der Fraktionsvorsitzenden und des Regierenden Bürgermeisters über die Entschuldung Berlins für Mädchen sehr beispielhaft war.

Neue Bürozeiten

Da das neue Semester begonnen hat und ich nun jeden Tag (auch Mittwochs wie in einem der letzten Kommentare fälschlicherweise behauptet wurde… *fg*) in der Uni hocken muss/darf/kann/soll, musste ich meinen Arbeitsalltag ein wenig umstellen.

Nun bin ich immer Montags und Mittwochs in der Zeit von 13 bis 17 Uhr dienstlich zu erreichen – Ausnahmen bestätigen die Regel. 😉

Das war mein Jahr 2006

Zu Beginn des neuen Jahres möchte ich ganz persönlich mein Jahr 2006 resümieren. Damit das nicht ganz so trocken wird, hab ich mal mein Jahr auch für Euch in Bildern zusammengefasst. Klickt euch einfach mal durch.

Das war mein Jahr 2006

 

Im Januar wurde ich vom Ältenstenrat der Landessynode als Jugendsynodaler in die 2.Landessynode der EKBO berufen. Ich gehöre damit bis 2009 als einer von 132 Synodalen dem höchsten Vertretungsgremium der EKBO an.

Am 03. März wurde Aila groß. 😉 20 stolze Jahre zählt ihr Haupt nun.

Mitte März wurde ich – noch als kommissarischer Vorsitzender der Evangelischen Jugend Berlin-Brandenburg – mit vier anderen zu einem Empfang des Bundespräsidenten Horst Köhler eingeladen. Bellevue unplugged war das Motto. Einen Bericht könnt ihr hier nachlesen. Gut eine Woche ging dann ein ehrgeiziges Ziel von mir in Erfüllung: ich wurde am 31.03. für die Amtszeit bis November 2007 zum Vorstandsvorsitzenden der neu gegründeten Evangelischen Jugend Berlin-Brandenburg-schlesischen Oberlausitz gewählt.

Im April stand dann der alljährliche Spandauer Jugendkreuzweg an, der leider noch schlechter besucht wurde als schon in 2005. Einen ausführlichen Bericht über den Kreuzweg gibt´s hier.

Ende Mai fuhren Aila und ich dann mit ein paar Leuten nach Saarbrücken zum 96. Deutschen Katholikentag, welcher sprichwörtlich ins Wasser fiel. Da ich auch hierüber schon berichtet habe, verweise ich auf meinen eigenen Bericht.

Im Juni war es dann so weit. Die Fußball-WM begann. Eine tolle Zeit für mich. Ich durfte als FIFA-Steward direkt an der Stätte arbeiten, an der dann auch am 09. Juli 2006 das WM-Finale stattfand und bei dem die Italiener unverdient Weltmeister wurden. Alles habe ich mitgemacht: alle sechs WM-Spiele in Berlin, Fanmeile, WM-Spiel in einem Straßencafé in der Simon-Dach-Straße und WM-Gartenparty bei ToNo. Highlight war sicherlich auch das LandesJugendCamp auf dem ich Mary kennenlernte. Mary ist wieder einmal ein Beweis dafür, dass man über die Kirche ganz besondere Menschen kennenlernen kann. Ich bin sehr froh, dass wir uns kennengelernt haben Mary!!!

Gleich im Anschluss an die stressige WM, während der ich auch noch versuchte Hebräisch zu lernen – das versuch ich in 2007 gleich noch einmal… – gleich im Anschluss begann der Wahlkampf zu den Spandau- und Berlin-Wahlen im September 2006. Diese Zeit war für mcih sehr lehrreich, wenn auch kräftezehrend. Des öfteren kam ich an meine Motivationsgrenzen, insbesondere wenn man zum fünften Mal innerhalb einer Stunde von Menschen für die Veräumnisse der Bundesregierung angemeckert wird. That´s life. Diese Zeit war auch schwierig für Aila und mich. Ich war ja fast täglich von morgens bis abends mit Matthias Brauner unterwegs. Noch heute spüren wir die Nachwirkungen…

Mitten in der Hochphase des Wahlkampfes feierten Aila und ich dann Ende August unser 2-jähriges Jubiläum. Sie hatte mich überrascht und wir gingen überaus fein in das Musical Aida! Ein toller Abend!
Am 17. September waren dann die Wahlen und das Ergebnis doch überaus ernüchternd. Trotz viel Arbeit lagen „wir“ abgeschlagen vor dem SPD-Kandidaten. Nur durch den Listenplatz 1 konnte Matthias Brauner dennoch in das Abgeordnetenhaus einziehen.

Am 01. Okotber begann ich dann mein Studium der Theologie an der HU Berlin, welches überaus spannend begann und mich nunmehr von Zeit zu Zeit in große Zweifel stürzt. Zum 31. Oktober beendete ich mein Arbeitsverhältnis bei meinem ehemaligen Ausbildungsbetrieb und begann zum 01. November als „Sachbearbeiter“ bei Matthias Brauner im Abgeordnetenhaus zu arbeiten.
Mitte November wurde ich dann von der Kirchenleitung der EKBO in das Kuratorium des Amtes für kirchliche Dienste berufen.

Seit November krieselt es leider auch des Öfteren zwischen Aila und mir. Anfängliche Schwierigkeiten waren leicht auf die Versäumnisse während des Wahlkampfes zurückzuführen und danach schloß sich dann auch eine ruhige Zeit an, in der wir dann auf ihre Initiative hin uns sogar auf Wohnungssuche begaben, wie ich ja auch schon bereits schrieb. Doch pünktlich zum Fest der Liebe war das Thema urplötzlich für Aila ad acta und nun stehen wir gerade vor einem Haufen, von dem wir beide nciht so recht wissen, ob es Scherben oder Staub sind. Ich bin natürlich über den Verlauf der Wohnungssuche mehr als enttäuscht. Was jedoch viel schlimmer ist, dass durch meine enttäuschte Reaktion bei Aila mal wieder nicht klar ist, was sie für mich fühlt. So haben wir nun auch mit 9 lieben Freunden Silvester in Lägerdorf gefeiert (Bericht folgt). Die Stimmung war gedrückt. Der Start in das neue Jahr misslungen.

Ich bin zum Warten verdonnert. Warten auf ein Denkprozessergebnis von Aila. Warten. Und doch nichts tun können. Das tut am meisten weh.

Fazit: ein an sich gutes Jahr mit einigen Höhepunkten, aber einem überaus unbefriedigendem Ende, welches noch in 2007 reinragt.

Das Abgeordnetenhaus

Mit Schrecken stelle ich gerade fest, dass mein letzter Beitrag fast einen Monat zurückliegt… das kann ja nun wirklich nicht so bleiben!
Seit dem 01. November arbeite ich nun ganz offiziell für den Abgeordneten Matthias Brauner im Berlin Abgeordnetenhaus.
Wir haben im fünften Stock ein schnuckeliges, kleines Büro mit komplett veralteter Technik. Dieses Büro, welches vielleicht gerade mal so groß ist wie mein Schlafzimmer zu Hause, soll nun Arbeitsstätte für zwei Abgeordnete und zwei Mitarbeiter sein… wie gesagt… kuschelig. Derzeit versuchen wir noch, meinen Laptop an die hauseigene Internetleitung zu bekommen (immerhin 100MB/Sek), da das WLAN leider noch nicht seinen triumphalen Einzug in das Parlament tätigen durfte. Aber wer will sich denn beschweren…

Mit Büromaterialien und Briefpapier müssen sich die Abgeordneten übrigens selbst ausstatten. Das Parlament stellt lediglich nen Schreibtisch, Telefon, Fax und den Raum an sich… nächste Woche soll ich dann auch meinen eigenen Ausweis („Schlüsselbescheinigung“) für das Abgeordnetenhaus bekommen, damit darf ich dann jederzeit den Preußischen Landtag betreten… Den Büroschlüssel bekommt man übrigens immer vom Pförtner und muss man auch beim Verlassen des Parlaments wieder abgeben.
Ich werde weiter berichten, ob ihr wollt oder nicht.;)

Der Tag danach

oder: Tag 1 n.W.!

Was sich gestern abend um kurz vor 18 Uhr im Florida Eiscafé abspielte, vermag man nicht zu beschreiben. Fassungslosigkeit. Soeben waren schon die ersten Zahlen der Umfragen weit vor Bekanntgabe der ersten Prognosen durchgesickert. Sie verhießen nichts gutes. Eine Prozentzahl unter 20% wurde prognostiziert. Glücklicherweise wurde es nicht ganz so schlimm.

Ein Wechselbad der Gefühle erlitt auch ich nach Bekanntgabe der ersten Hochrechnungen für Matthias Brauner. Sollte Matthias doch wirklich 14% hinter dem SPD-Kanidaten gelandet sein!? Ich konnte es nicht fassen und die Enttäuschung über das schlechte Ergebnis trotz der harten Wochen im Wahlkampf machte sich auch mit der ein oder anderen Träne breit.

Am Ende jedoch konnte ich mit Matthias dann doch noch anstoßen und mich freuen: Matthias wurde über die Bezirksliste Abgeordneter und somit war das Wahlkampfziel erreicht. Leider hat es für zwei Spandauer Kandidaten nicht gereicht.

Jetzt am Tag 1 n.W. bleiben mir starke Kopfschmerzen, die Freude über das Erreichen des Wahlkampfzieles, der Ehrgeiz der SPD in den nächsten Jahren deutliche Stimmanteile abzunehmen und die Gewissheit, dass ich zweieinhalb Kilo im Wahlkampf abgenommen habe! 😉

Viel los

In der letzten Woche war eine Menge los! das lag vor allem daran, dass ich meine neue Aufgabe begonnen habe… aber mal von vorne.

Am Montag Nachmittag war es dann endlich so weit. Zusammen mit Matthias Brauner habe ich den VW Multivan – mein Traumauto – abgeholt. Dieses Auto ist der Hammer. 140 PS, integriertes Navigationsgerät, Klimaautomatik, 5-Gang-Getriebe, massig Stauraum, integrierte Sonnenrollos, einen auklappbaren Tisch, verschiebbare Sitze und und und…
Anfangs hatte ich jedoch noch so meine Schwierigkeiten mit dem Wagen, denn obwohl er Diesel schluckt, habe ich ihn anfangs mehrfach abgewürgt… Sorry!

Abends waren Aila, und ich zusammen mit Ralf, Martin, David, ToNo und Greg „bowlen in den August“. An sich brauchen wir ja keinen zwingenden Anlass, um Spaß zu haben, aber die Idee stammte von Martin und sie war ja auch gut. Es war ein sehr lustiger Abend, bei dem der gute David zu Bestform anlief und sich mit mir ein erbittertes Gefecht lieferte, doch am Schluss konnte er dann doch gewinnen.

Eine böse Überraschung wartete jedoch als Aila, Gregor und ich nach Hause kamen: die beiden hatten keinen Hausschlüssel eingesteckt gehabt. Auch die Weckversuche der Elten hatte keinen Erfolg und so blieb uns nichts weiteres übrige, als uns im Garten auf die Gartenmöbel zu packen und dort zu schlafen. Dummerweise war es in der Nacht sehr kalt! Ich hatte zwar noch zwei Decken im Auto, aber irgendwann halfen die dann auch nicht mehr.
Gegen vier Uhr in der früh musste dann der Papa von Aila aufstehen, weil er zur Arbeit musste. Axel schaute nicht schlecht rein, als plötzlich drei frierende Wesen an die Gartentür klopften und um Einlass baten.

Im Laufe der Woche bin ich dann viel mit dem Bus durch Spandau gefahren, habe etliche Briefe für ein Sommerfest eingetütet, war fleißig arbeiten und gestern abend dann auch noch im Kino.
„Fluch der Karibik 2“ stand auf dem Programm. Der Film war gut, auch wenn er von den Witzen her nicht mehr an den ersten Teil rankam. Kapitän Jack hatte irgendwie auch seinen Glanz verloren. Es war irgendwie normal. Für mich kam dann das offene Ende mit dem überaus offensichtlichen Hinweis auf Teil 3 dann doch sehr überraschend. Mein Bruder Dirk (und sogar mein Papa!) jedoch meinten, dass das doch bekannt gewesen sein… naja wem`s beliebt…

Eine neue Aufgabe

Matthias BraunerWie im letzten Beitrag „Urlaub“ schon angedeutet, habe ich in letzter Zeit wenig Zeit gehabt. Das lag neben dem Kurzurlaub und ner Menge Arbeit im Steuerbüro auch daran, dass ich eine neue Aufgabe übernommen habe.

Ich unterstütze nun den Wahlkampf von Matthias Brauner, dem Direktkandidaten der CDU Spandau im Wahlkreis 3 für das Abgeordnetenhaus Berlin.

Matthias hat mich quasi „eingestellt“. Ich werde also in den kommenden Wochen den Wahlkampfbus von Matthias Brauner (einen VW Multivan) durch seinen Wahlkreis fahren, Matthias zu etlichen Terminen begleiten und ihn im Punkte Organisation des Wahlkampfes ein wenig unter die Arme greifen.

Ich halte Euch auf dem laufenden, ob ihr´s nun wissen wollt oder nicht. 😉