Tag Archives: Rathaus Spandau

WLAN-Projekt doch noch ausgebremst

Die Fraktionen von SPD und Grüne haben das Spandauer Projekt „Kostenfreies WLAN für das Rathaus“ in letzter Minute doch noch gekippt. Nachdem im April der Fachausschuss auch mit Stimmen der rot-grünen Zählgemeinschaft grünes Licht für das kostenfreie WLAN-Projekt gegeben hatte, ließen der Bezirksbürgermeister, SPD und Grüne die Initiative nun als ergebnislos im Ausschuss versanden.

Thorsten Schatz, CDU-Bezirksverordneter, erklärt:
„Der Bezirksbürgermeister war von der BVV im April aufgefordert worden, dem Förderverein Freie Netzwerke e.V. einen Zugang zum Rathausturm zu ermöglichen, damit dieser die notwendigen Richtantennen installieren kann. Natürlich vollkommen kostenneutral für den Bezirk.

In einem Bericht an die BVV teilte der Bezirksbürgermeister nun mit, dass dies nicht möglich sei, was auch am Montag im Fachausschuss noch einmal thematisiert wurde. Das ist insofern verwunderlich, als dass am selben Tag der Bezirksbürgermeister erklärt hatte, dass er ein WLAN-Projekt der Senatskanzlei unterstütze. Auf Nachfrage musste der Bezirksbürgermeister dann im Ausschuss einräumen, dass auch für das WLAN-Projekt der Senatskanzlei Antennen auf dem Rathaus installiert werden müssen. Warum nun die Antennen der Senatskanzlei okay sind, aber die des Vereins Freie Netzwerke nicht, erschließt sich uns nicht. Wieder einmal geht etwas beim Bezirksbürgermeister nicht, was in anderen Bezirken durchaus möglich ist.

Die Bitte an den Bezirksbürgermeister von CDU und Piraten, noch einmal zu prüfen, worin der Unterschied zwischen Freifunk und Senatskanzlei sei, lehnten die Fraktionen von SPD und Grüne mit Mehrheit ab. SPD und Grüne wollen schlichtweg keinen modernen Bürgerservice im Rathaus haben. Ich bin sehr gespannt, mit welch fadenscheinigen Ausreden der Bezirksbürgermeister gemeinsam mit seiner rot-grünen Zählgemeinschaft auch das WLAN-Projekt des Berliner Senats scheitern lassen wird.“

„Grünes“ Licht für freies WLAN in Spandau

Die Vision der CDU-Fraktion, in Spandau ein freies und kostenloses Internetangebot per WLAN, wird nun doch Wirklichkeit. Der zuständige Fachausschuss gab trotz einer Gegenstimme der SPD-Fraktion nun sein grünes Licht. Zuvor hatte in einer Anhörung Andreas Pittrich, vom Förderverein Freie Netzwerke e.V., das Projekt vorgestellt und ausführlich Fragen der Bezirksverordneten beantwortet.

Das Bezirksamt wird nun beauftragt, dem Förderverein Frei Netzwerke e.V. einen Zugang zum Rathausturm zu ermöglichen, damit dieser die für den Betrieb des kostenlosen Funknetzwerkes notwendigen Richtantennen installieren kann. Der Bezirk fördert das Projekt mit der Übernahme der Stromkosten. Die Richtantennen können über die Medienanstalt Berlin-Brandenburg gefördert werden sobald ein Kooperationsvertrag zwischen dem Verein und dem Bezirk abgeschlossen ist.

Nach Friedrichshain-Kreuzberg könnte der Bezirk Spandau damit ein weiterer Vorreiter bei der Förderung des freien Funknetzes sein.

Thorsten Schatz, CDU-Bezirksverordneter, freut sich:
„Ich freue mich sehr, dass das Projekt ‚Freies WLAN‘ für Spandau nun doch noch Gestalt annimmt. Den Argumenten des Freifunk-Experten konnte sich noch nicht einmal die GAL-Fraktion entziehen. Obwohl wieder versucht wurde, doch noch Gründe zu finden, die gegen dieses zukunftsweisende Projekt sprechen, konnte Herr Pittrich alle Bedenken ausräumen und klar stellen, dass der Bezirk weder für den Betrieb des Netzwerkes haftet noch dass die Strahlenbelastung der Richtantennen gesundheitsgefährdende Ausmaße annehmen wird.

Über die Freifunk-Technologie werden wir wahrscheinlich auch die Wartebereiche des Bürgeramtes im Rathaus mit einem kostenlosen, freien und zeitlich uneingeschränkten Zugang zum Internet ausstatten können. Somit können die Spandauerinnen und Spandauer mit ihren Smartphones und/oder Tablets kostenlos im Internet surfen und so die Wartezeit überbrücken.

Der Bezirksbürgermeister ist nun gefordert, schnellstmöglich die entsprechenden Kooperations- und Evaluierungsverträge mit dem Förderverein zu schließen, damit das Serviceangebot für die Spandauerinnen und Spandauer endlich Realität wird.“

Weitere Informationen: http://start.freifunk.net/

Pleiten, Pech und Pannen: Die Jahresbilanz des Bezirksbürgermeisters

Seit einem Jahr bekleidet der neue Bezirksbürgermeister der Havelstadt sein Amt. Kein gutes Jahr für Spandau. Denn Taten folgten seinen Ankündigungen häufig nicht. Stattdessen scheint er immer noch auf der Suche nach sich selbst und flüchtet sich ins Ungefähre.

Als in der konstituierenden Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung der Wahlvorschlag der Fraktionen der SPD und GAL für das Amt des Bezirksbürgermeisters gleich zwei Mal nicht die Mehrheit der Bezirksverordneten fand, munkelten böse Zungen, dass das hoffentlich nicht der Beginn einer schlechten Seifenoper sei. Leider muss man heute, ein Jahr nach seiner im dritten Wahlgang erfolgten Wahl feststellen: Dem ist leider so.

  • Flaggen-Gate im Rathaus Spandau: Der Bezirksbürgermeister ruft zur Spende einer Flagge für das Rathaus auf. Die von Mitgliedern der CDU Spandau gespendete will er dann jedoch nicht annehmen.
  • Nicht nur bei seiner Wahl, auch beim Haushaltsplanentwurf verweigert ihm seine eigene Zählgemeinschaft die Gefolgschaft und versenkt diesen in der BVV. Kurz darauf muss das Abgeordnetenhaus von Berlin feststellen, dass er sich um 1,2 Millionen Euro verrechnet hat, was weitere drastische Kürzungen im Bezirk zur Folge hat.  Diesen Fauxpas begründet er mit Abstimmungsproblemen innerhalb seiner eigenen Abteilung.
  • Das Jobcenter erklärt er zur ‚Chefsache‘. Ein Jahr nach Dienstantritt hat er zwar bei den Mitarbeitern hospitiert, aber über seine Ideen und vor allem sein Wirken sind die Bezirksverordneten bis heute nicht informiert worden. Stattdessen versucht er die Offenlegung der Protokolle der Trägerversammlung zu verhindern.
  • Die Schaffung eines freien WLAN-Zuganges in der Altstadt wird durch ihn blockiert. Erst Wirtschaftsstadtrat Röding gelingt es mit Hilfe der Privatwirtschaft dies doch noch zu ermöglichen.
  • Er versprach die Jugendarbeit im Bezirk zu fördern und auszubauen, stattdessen plant seine Zählgemeinschaft erhebliche Streichungen und verweigert Mittel in Höhe von 250.000 Euro.

Der Bezirksbürgermeister hat bewiesen, warum er für die Spandauerinnen und Spandauer nur 2. Wahl war. Probleme lassen sich nicht wegmoderieren, es müssen Entscheidungen getroffen werden. Dies ist ihm im vergangenen Jahr mit einer Zählgemeinschaft, die außer dem Machterhaltungswillen nur wenig eint, nicht gelungen.

Das BVV-App kommt

Die Berliner Bezirksverordnetenversammlungen können in Zukunft verstärkt digitaler arbeiten. Der Betreiber des so genannten Ratsinformationsdienstes ALLRIS kündigte an, dass bis spätestens Dezember 2012 ein BVV-App für iPads und iPhones betriebsbereit sei. Die CDU-Fraktion Spandau hatte sich seit Januar auf meinen Vorschlag hin für die Arbeitserleichterung für die Berliner Bezirksverordneten stark gemacht.

Ich freue mich, dass sich unser Vorschlag durchgesetzt hat und berlinweit dazu beiträgt, die Arbeit der Bezirksverordnetenversammlungen papierloser zu gestalten. Das neue App lässt die Bezirksverordneten, Stadträte und Bürgerdeputierten komfortabel auf den internen Bereich des Ratsinformationsdienstes zugreifen. Einladungen, umfangreiche Bebauungspläne und auch Protokolle muss man künftig nicht mehr ausdrucken oder mitschleppen, sondern kann sie bequem überall über das Smartphone oder das iPad abrufen.

In einem nächsten Schritt werden wir uns nun dafür stark machen, dass von diesem App auch die interessierte Öffentlichkeit profitiert. Toll wäre doch, wenn sich auch die Bürgerinnen und Bürger über dieses App bequem über die Arbeit der Bezirksverordnetenversammlungen sowie über die Kontaktmöglichkeiten zu den Bezirksverordneten und Fraktionen informieren könnten.

Spandau in guten Händen

Am 18. September 2011 wird in Berlin ja nicht nur das Berliner Abgeordnetenhaus, sondern auch die Bezirksverordnetenversammlung von Spandau neu gewählt.

Wahlen sind wunderbare Zeitpunkte, um mal zu überprüfen, welche Partei welche Vision für den Bezirk, die Stadt oder das Land insgesamt hat. Was treibt die Politiker an? Was haben sie erreicht? Und wer schmeißt nur mit leeren Worthülsen um sich?

Bei den allermeisten Parteien sind die Wahlprogramme im stillen Kämmerlein entstanden. Nur die CDU ist in diesem Jahr neue Wege gegangen und hat die Spandauerinnen und Spandauer aufgerufen „Spandau mitzumachen„. Die Christdemokraten wollten wissen, welche Themen man angehen sollte und wo der Schuh drückt. Vielleicht kein falscher Ansatz, dass sich die Politik mal sagen lässt, was für die Bürger wirklich wichtig ist und dass nicht immer die Themen, von denen die Politik denkt, dass es die wichtigsten sind, auch für die Bürger vorrangig sind.

Nach eigenen Angaben haben bei dem Experiment „Bürgerbeteiligung plus“, wie Bürgermeisterkandidat Carsten Röding es auf seiner Internetseite bezeichnet, weit mehr als 1.000 Spandauerinnen und Spandauer über 2.000 Anregungen und Ideen für dieses kommunalpolitische Programm beigesteuert. Nicht schlecht! Am 10. Juni wurde das Programm dann in öffentlicher Sitzung beschlossen. Das Angebot, beim offenen Parteitag über den Programmentwurf mitzudebattieren, haben immerhin 130 Leute wahrgenommen.

Schwerpunkte des Programms sind Antworten, wie man Kieze stabilisieren kann, Teilhabe am gesellschaftlichen Leben organisiert, familiengerechte Angebote schafft, Investitionen ermöglicht und trotzdem Spandaus grüne Lebensadern schützt und vor allem Sicherheit und Sauberkeit durchsetzt.

Das geht natürlich nicht ohne konkrete Ideen. Ich greife mal wahllos ein paar heraus:

  • Videoüberwachung oberhalb des U-Bahnhofes Rathaus Spandau und für den Rathausvorplatz
  • eine Spandauer Kulturbrauerei
  • freies W-Lan in der Spandauer Altstadt
  • ein Studentenwohnheim für Spandau
  • eine Servicestelle für die Kitaplatzvermittlung
  • eine Spandauer Markthalle
  • ein freiwilliger Ordnungsdienst
  • eine Spandauer Kulturkarte
  • ein Blindenrundwanderweg in Hakenfelde

Ein interessanter Mix. Ingesamt 16-Seiten sind zusammengekommen. Diese könnt ihr gern unter www.carsten-roeding.de nachlesen oder auch hier direkt im Anschluss an den Artikel:
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PS: Die SPD Spandau hat nach eigenen Angaben vom 11.05.2011 ihr Programm für Spandau auch beschlossen. Leider scheint das so exklusiv oder schlecht zu sein, dass man sich nicht traut, dieses auch auf der eigenen Internetseite zu veröffentlichen…

Spandau: Ein Traumtänzer will Bürgermeister werden.

In der Berliner Morgenpost vom 31.01.2011 ist unter der Überschrift „Aus dem Lehrerzimmer ins Rathaus“ ein Artikel über den Bezirksbürgermeisterkandidaten der SPD Spandau, Helmut Kleebank, erschienen.

Der Blogger Uwe Abel hat in seinem Blog heute einen Gastkommentar als Reaktion auf diesen Artikel veröffentlicht. Ich finde diesen Gastbeitrag von Dr. hc. Stes van Thorsten so lesenswert, dass ich ihn Euch nicht vorenthalten möchte:

Carsten Röding ist ein charismatischer, junger Politiker. Mit 27 Jahren zog er bereits ins Rathaus, mit 11 Jahren Erfahrung als Stadtrat ist er DER Bürgermeisterkandidat für Spandau, ein Mann, der weiß wie Strukturen und Verknüpfungen im Rathaus, in der Wirtschaft, im Bezirk funktionieren. Carsten Röding ist der Kandidat, der sich der Unterstützung seiner Partei zu 100% sicher sein kann. Ein starkes Team, das die CDU in Spandau aufgestellt hat.

Betrachten wir dann doch einmal das Newcomer-Team der Spandauer SPD. Kandidat Nr. 1, den die SPD stellen wollte, winkte ab. Warum sollte auch ein Bundestagsabgeordneter, der einen guten Job abliefert, Bezirksbürgermeister werden sollen? Einzig die Spandauer SPD-Spitze hätte ihr Ziel erreicht, Swen Schulz als Bundestagsabgeordneter abzusetzen. Hat man doch den Eindruck, dass dies schon seit Jahren versucht wird. Kandidat Nr. 2 war der Stadtrat Martin Matz. Ein Mann, der wie Röding die Funktionsweisen in Bezirk, Wirtschaft, Rathaus etc. kennt. Anscheinend ein Mann, der der linksorientierten SPD nicht rot genug ist. Somit fiel Martin Matz als Kandidat nun auch aus – er ist noch nicht einmal mehr auf der BVV–Kandidatenliste der SPD zu finden!

Somit fallen der 1.-klassige und 2.-klassige Kandidat der SPD aus. Bleibt also noch die 3. Klasse oder auch Holzklasse. Die Spandauer SPD sieht also einen 3.-klassigen Kandidaten für Spandau als gut genug. Helmut Kleebank. Kaum ein Spandauer kennt ihn. Reicht es aus, ein paar Schüler und Eltern zu kennen? Dazu Bürgernähe auf dem Papier und mit dem Mund, tatsächlich aber Arroganz. Dazu noch Verständnisprobleme, selbst auf einfache Fragen zu seiner Person keine Antworten (siehe http://sd.in-ter-nett.de/2011/01/15/antworten-der-spandauer-burgermeisterkandidaten) . Wie will jemand, der nicht einmal dazu antworten kann, den Bürgern zuhören, sie ernst nehmen?

Alle Aussagen Kleebanks beziehen sich auf das Schulwesen und auch die lassen zweifeln. Die gemischte Einstiegsklasse – Schüler des 1. und 2. Schuljahrs werden gemeinsam unterrichtet, die Schüler haben für beide Schuljahre 1 bis 3 Jahre Zeit – ist ja schon zweifelhaft. Kleebank fördert es noch weiter und will die 7. bis 10. Klasse zusammen unterrichten. Das sowohl die Kombination von Erst- und Zweitklässlern nur in seltenen Fällen produktiv ist und Vorteile bietet und in Hamburg eine Schule erfolgreich 7.- bis 10.-Klässler zusammenlegt, interessiert Kleebank nicht.

Kleebank spricht von Finanzierungen durch das Bezirksamt, von Senioren als sogenannte Konfliktlotsen an Schulen. Eine gute Idee, Senioren und Jugend zusammen zu bringen, Senioren fit zu halten – gute Ideen haben aber viele – es müssen aber auch realistische Finanzierungen her. Ein Projekt, das sicherlich realisierbar gewesen wäre, hätte die SPD den Bezirk nicht in ein Schuldenloch gestürzt.

Fazit: Die SPD stellt in Spandau einen drittklassigen Kandidaten als Bürgermeisterkandidaten auf. Der Kandidat kennt sich nur in der Schulpolitik aus. Zuhören und einfache Fragen verstehen und beantworten kann er nicht. Ideen hat er, aber keine Ideen, die tatsächlich finanzierbar wären. Schüler und Eltern kennen ihn, wer aber noch?

Die CDU stellt einen Macher auf, der bereits 11 Jahre erfolgreich mit Bezirk, Politik, Wirtschaft in Spandau zusammen arbeitet. Einen Mann mit realistischen Ideen, der gleich Umsetzungs- und Finanzierungskonzepte hat.

Wer Spandau liebt, Spandau stärken will, muss dem Reservisten des Spandauer SPD Monarchen Raed Saleh die Stimme verweigern. Erfolg für Spandau bringt nur der CDU-Kandidat Carsten Röding.

Dr. hc. Stes van Thorsten

Spandau: Ein Traumtänzer will Bürgermeister werden.

In der Berliner Morgenpost vom 31.01.2011 ist unter der Überschrift „Aus dem Lehrerzimmer ins Rathaus“ ein Artikel über den Bezirksbürgermeisterkandidaten der SPD Spandau, Helmut Kleebank, erschienen.

Der Blogger Uwe Abel hat in seinem Blog heute einen Gastkommentar als Reaktion auf diesen Artikel veröffentlicht. Ich finde diesen Gastbeitrag von Dr. hc. Stes van Thorsten so lesenswert, dass ich ihn Euch nicht vorenthalten möchte:

Carsten Röding ist ein charismatischer, junger Politiker. Mit 27 Jahren zog er bereits ins Rathaus, mit 11 Jahren Erfahrung als Stadtrat ist er DER Bürgermeisterkandidat für Spandau, ein Mann, der weiß wie Strukturen und Verknüpfungen im Rathaus, in der Wirtschaft, im Bezirk funktionieren. Carsten Röding ist der Kandidat, der sich der Unterstützung seiner Partei zu 100% sicher sein kann. Ein starkes Team, das die CDU in Spandau aufgestellt hat.

Betrachten wir dann doch einmal das Newcomer-Team der Spandauer SPD. Kandidat Nr. 1, den die SPD stellen wollte, winkte ab. Warum sollte auch ein Bundestagsabgeordneter, der einen guten Job abliefert, Bezirksbürgermeister werden sollen? Einzig die Spandauer SPD-Spitze hätte ihr Ziel erreicht, Swen Schulz als Bundestagsabgeordneter abzusetzen. Hat man doch den Eindruck, dass dies schon seit Jahren versucht wird. Kandidat Nr. 2 war der Stadtrat Martin Matz. Ein Mann, der wie Röding die Funktionsweisen in Bezirk, Wirtschaft, Rathaus etc. kennt. Anscheinend ein Mann, der der linksorientierten SPD nicht rot genug ist. Somit fiel Martin Matz als Kandidat nun auch aus – er ist noch nicht einmal mehr auf der BVV–Kandidatenliste der SPD zu finden!

Somit fallen der 1.-klassige und 2.-klassige Kandidat der SPD aus. Bleibt also noch die 3. Klasse oder auch Holzklasse. Die Spandauer SPD sieht also einen 3.-klassigen Kandidaten für Spandau als gut genug. Helmut Kleebank. Kaum ein Spandauer kennt ihn. Reicht es aus, ein paar Schüler und Eltern zu kennen? Dazu Bürgernähe auf dem Papier und mit dem Mund, tatsächlich aber Arroganz. Dazu noch Verständnisprobleme, selbst auf einfache Fragen zu seiner Person keine Antworten (siehe http://sd.in-ter-nett.de/2011/01/15/antworten-der-spandauer-burgermeisterkandidaten) . Wie will jemand, der nicht einmal dazu antworten kann, den Bürgern zuhören, sie ernst nehmen?

Alle Aussagen Kleebanks beziehen sich auf das Schulwesen und auch die lassen zweifeln. Die gemischte Einstiegsklasse – Schüler des 1. und 2. Schuljahrs werden gemeinsam unterrichtet, die Schüler haben für beide Schuljahre 1 bis 3 Jahre Zeit – ist ja schon zweifelhaft. Kleebank fördert es noch weiter und will die 7. bis 10. Klasse zusammen unterrichten. Das sowohl die Kombination von Erst- und Zweitklässlern nur in seltenen Fällen produktiv ist und Vorteile bietet und in Hamburg eine Schule erfolgreich 7.- bis 10.-Klässler zusammenlegt, interessiert Kleebank nicht.

Kleebank spricht von Finanzierungen durch das Bezirksamt, von Senioren als sogenannte Konfliktlotsen an Schulen. Eine gute Idee, Senioren und Jugend zusammen zu bringen, Senioren fit zu halten – gute Ideen haben aber viele – es müssen aber auch realistische Finanzierungen her. Ein Projekt, das sicherlich realisierbar gewesen wäre, hätte die SPD den Bezirk nicht in ein Schuldenloch gestürzt.

Fazit: Die SPD stellt in Spandau einen drittklassigen Kandidaten als Bürgermeisterkandidaten auf. Der Kandidat kennt sich nur in der Schulpolitik aus. Zuhören und einfache Fragen verstehen und beantworten kann er nicht. Ideen hat er, aber keine Ideen, die tatsächlich finanzierbar wären. Schüler und Eltern kennen ihn, wer aber noch?

Die CDU stellt einen Macher auf, der bereits 11 Jahre erfolgreich mit Bezirk, Politik, Wirtschaft in Spandau zusammen arbeitet. Einen Mann mit realistischen Ideen, der gleich Umsetzungs- und Finanzierungskonzepte hat.

Wer Spandau liebt, Spandau stärken will, muss dem Reservisten des Spandauer SPD Monarchen Raed Saleh die Stimme verweigern. Erfolg für Spandau bringt nur der CDU-Kandidat Carsten Röding.

Dr. hc. Stes van Thorsten

Thorstens Woche 39/2010

  • Nach sehr kurzer Nacht dank "Nachtschicht" wieder wach. Morgenbesprechung steht gleich an. Ich brauch nen Kaffee. #
  • Bürobesprechung. (@ Rathaus Spandau) http://4sq.com/aU2WN0 #
  • Nehme an der Einführung von Pfarrerin Sabine Beuter in die Berufspfarrstelle im Haus Kreisau teil. Gott segne ihren Dienst. #
  • Da kommt was auf die Bezirke zu…! 🙁 RT @BMOnline_EIL: Finanzen: #Berlin muss 600 Millionen Euro zusätzlich sparen http://bit.ly/cIwiIB #
  • Jugendhilfeausschuss. Heute mit vielen Jugendlichen. Es geht um die Zukunft des Clubhauses Westerwaldstraße. (@ Rathaus Spandau) #
  • nimmt an der Jahreshauptversammlung des Evangelischen Arbeitskreises der CDU in Berlin und Brandenburg teil. #
  • Startet gleich mit dem Kundenbriefing in die PR-Konzeptionsphase. Ab heute noch vier Wochen. 🙂 #
  • Nach dreistündigem Kundenbriefing nun Projektbesprechung in gemütlicher Runde. (@ Café Hardenberg) http://4sq.com/cqoezi #
  • Hurra! Sonne und blauer Himmel über Berlin! Das Herbstfest am Wochenende kann kommen! #
  • Cool! Schick bitte mal nen Pic! :))) @zeidlos: Baue gerade das Helferhalstuch für den 33. #DEKT in reply to zeidlos #
  • Was für ein Wortungetüm: "Feuerwehrbenutzungsgebührenordnung" #fb #
  • nimmt am Kleinen Landesparteitag der #CDU #Berlin mir Ursula von der Leyen teil. Thema: Arbeit in Berlin. #
  • Zurück vom Herbstfest der #CDU #Spandau in #Gatow War eine gelungene Veranstaltung mit über 400 Besuchern! Super. #
  • Dank der Deutschen Einheit habe ich viele Freunde und gute Bekannte erst kennenlernen können. Dafür bin ich auch Helmut Kohl sehr dankbar. #
  • Nach Auszählung von 60 von 129 Stimmbezirken macht bei der Stichwahl in #Potsdam Jan Jakobs (#SPD) das Rennen. Gut so! Kein IM als OB! #

Thorstens Woche 35/2010

  • hat mit vielen Spandauern dem Ehrenvorsitzenden der #CDU #Spandau Hans-Ulrich Hering die letzte Ehre erwiesen. #fb #
  • Zurück im Büro. Kreisvorstand vorbereiten. #
  • Immer wieder beeindruckend, dass die Push-Benachrichtung meines iPhones schneller Aktivitäten in FB anzeigt, als Facebook im Browser… #
  • Treppenwitz der Stadtgeschichte: Ausgerechnet Rot-Rot vollzieht, was schon die Nazis planten: http://bit.ly/9CK8Ui #Berlin #Tempelhof #
  • Kreisvorstandssitzung. (@ CDU Spandau) http://4sq.com/cbyumC #
  • I'm at Rathaus Spandau (Carl-Schurz-Straße 2/6, Berlin). http://4sq.com/aU2WN0 #
  • Heute ist einer dieser Tage, in dem man besser im Bett geblieben wäre… #
  • Schul-AGs sind wichtig! #CDU #Spandau für Aussetzen der Haushaltssperre. http://bit.ly/aHqUnL #Bildung #Schule #
  • leitet gleich vertretungsweise den Fraktionsarbeitskreis "Kinder- und Jugendpolitik". #fb #
  • Von einer spannenden Arbeitskreissitzung nun ab nach Hause. #Feierabend #
  • Termin in einer Spandauer Grundschule. Lasse mir vom Schulleiter die Auswirkungen des Lehrermangels zeigen. #
  • Die Gespräche mit aufgebrachten Lehrern und Erziehern zeigen wieder einmal: es braucht neue Leute im Senat, die die Probleme angehen! #
  • Heute mal Außentermin der depak. (@ Ausschnitt Medienbeobachtung) http://4sq.com/cb8nn5 #
  • Neues aus der Kategorie "Wortschöpfung": pdfieren (sprich: pdf – ieren) = eine PDF-Datei erstellen. #fb #
  • Die Evangelische #Kirche will´s wissen: Wie läuft der Reformprozess "Salz der Erde"? http://bit.ly/92WB0d #Berlin #Brandenburg #
  • Quäle mich durch die Tücken des neuen CIs der Bundes-CDU. Eigentlich soll alles ganz einfach sein… nur merke ich davon nichts… #fb #
  • So, Feierabend. Freue mich jetzt auf nen netten Abend mit @MartinDelbrueck! #
  • Seit 19 Stunden ist nun schon mein dienstlicher Server tot. Alle Mails werden abgewiesen. Nein, ich habe keine neue Emailadresse! #Chaos #
  • Juchuh, auch die Mailserver laufen wieder! Ich hab mich noch nie so doll über einkommende Google-News-Mails gefreut! #
  • Hat jemand ne Gitarren-E-Saite über? Mir ist meine grad gerissen. #fb #
  • hat das 5.CDU-Angeln auf Eiswerder besucht. 52 Boote waren dieses Jahr am Start. Das Siegerboot hat über 17kg Fisch gefangen. Glückwunsch! #
  • Freue mich auf viele spannende, technische Neuerungen. (@ IFA 2010) http://4sq.com/aS6pjX #
  • Mittagspause auf der #IFA Bin am Stand von #Siemens und schaue mir ne Kochshow mit Tim Raue an. Werbesendung pur… #
  • Nach vielen interessanten Neuerungen, viel Kaffee und hübschen Hostessen bei der IFA, nun ab zum Abendgebet im Berliner Dom. #
  • beobachtet die Sterne und macht sich so seine Gedanken. #

Thorstens Woche 34/2010

  • Frisch und fröhlich geht's wieder ans Werk: Zwei volle Schreibtische am Morgen, nen Träger am Nachmittag und Fraktionssitzung am Abend. #fb #
  • Wäre es zu vermessen, zu schreiben, dass ich wieder Urlaubsreif bin? #
  • Fraktionssitzung. Besprechen die Anträge und Anfragen für die nächste BVV vor. #
  • Sehr guter Vorstoß! RT @BMOnline: Bundeswehrreform: Schröder plant freiwilligen Zivildienst für Frauen http://bit.ly/affq3e #
  • Warum sind Farbpatronen immer dann leer, wenn man es eilig hat…? #
  • sitzt im Jugendhilfeausschuss. Thema: "Hilfen zur Erziehung" oder "Woher kommen 12 Mio Euro Schulden?" (@ Rathaus Spandau) #
  • Lässt den Abend beim Treffen der CDU-Ortsverbände Spandau West und Klosterfelde im Restaurant Schaukelpferd ausklingen. #
  • Wer? RT @ck_axehammer: @thorsten_schatz : ist er MItglied des KKR Spandau? #
  • Bin beim Zahnarzt. Man gönnt sich ja sonst nichts Gutes… #
  • So, Zahnarzt überstanden. Bleibe gleich im Kiez. Ab zur Stadtteilkonferenz Haselhorst. #
  • Das Jugendberatungshaus Spandau ist eröffnet. Ein tolles Angebot für Jugendliche, sie Rat und Hilfe benötigen. #
  • Abendstudium bei der #depak Heute geht's um Vortragstechniken. #
  • Life After Death oder wie nutze ich Powerpoint nicht: http://bit.ly/dp2txk #
  • Bei uns ist's auch schöner. 😉 RT @bmonline_berlin: Tempelhof-Schöneberg: FDP-Fraktion läuft zur CDU über http://bit.ly/9ZxnKy #
  • Am Ende des Tages lasse ich die heutigen Begegnungen Revue passieren und wünsche mir, manchmal mutiger zu sein. #
  • startet mit lauter Musik, nem fetten Bass, nem Milchkaffee und dem Repeatmodus beschwingt in den Tag. Ein Hauch von Freiheit. #fb #
  • #CDU Fraktion in Thüringen setzt neue Maßstäbe und hat eine eigene App: http://ow.ly/2nWQ8 (via @cdu_fraktion_th und @DWoehrl) #
  • So geht TV: Der typische Nachrichten-Beitrag. http://t.co/QvEstSp via @AddThis #
  • Denkt sich grad tolle Sachen aus… :))) #
  • studiert das Programm der 27. Langen Nacht der Museen und überlegt, ob er hingeht… #fb #
  • Da ist ja was los… RT @bmonline_berlin: Nächster FDP-Abgeordneter denkt an Parteiaustritt http://bit.ly/97Q6T2 #
  • Hab grad ne Mail von einem "Freien Videojaunalisten" bekommen…. Aua… #fb #
  • Nach nem spontanen Abendessen mit @HeikoMelzer nun ab in den Feierabend. Viele neue Ideen wollen umgesetzt werden. 🙂 #
  • trifft liebe Freunde. (@ Böse Buben Bar) http://4sq.com/drfObu #
  • Großer Mist, wenn man Sa Abend merkt, dass einem Zutaten fürs Sonntagsfrühstück fehlen. Gut, dass ich in Berlin wohne… #
  • Heilgard #Asmus als neue Generalsuperintendentin in #Potsdam eingeführt. Alles Gute und Gottes Segen wünsch ich. http://bit.ly/a32WEM #
  • freut sich auf einen tollen Abend mit OTTO live in Berlin! (@ Admiralspalast Theatre) http://4sq.com/8tRivu #
  • Neues Gesetz: Der Bundestags-Abgeordnete @kaiwegner (CDU) will gegen die Nerv-Wischer vorgehen. http://twurl.nl/0n7r63 via @bzberlin #
  • Fazit des Abends: Otto Waalkes muss man einfach mal live erlebt haben. War eine tolle Show! #fb #